Mohoi liebe Unterstützer, Fans, Journalisten und Freunde!
 
„Never change a running system“ könnte man sagen. Unsere ganze Platte hat sich im Grunde durch Verschiebungen, Besetzungsänderungen, Verboten und Lockdowns den Weg zum Presswerk gebahnt. Warum nicht das gleiche auch mit der Release-Party veranstalten….
 
…dachte sich heute so unsere Bundesregierung. Und wir so: „Yeah! Gute Idee! Roter Faden und so…. “ Also heute direkt in die Tat umgesetzt:
 
DAS KONZERT am 21.November 2020 in der RÄUCHEREI ist GECANCELED, ABGESAGT, VERSCHOBEN
 
Hygienekonzepte hin oder her. Es ist nicht genug. Also hier unser Vorschlag:
 
Wir haben im Grunde DREI Ideen
 
1. Ihr bekommt den Ticketpreis direkt von Tixforgigs zurückerstattet. (Ablauf sind wir gerade am Klären)
 
2. Die Tickets behalten Gültigkeit für den Ausweichtermin (aber ehrlich: das findet erst statt, wenn wir auch den Laden mit Euch zerlegen können)
 
3. Ihr sagt, dass Ihr die Live-Szene weiter unterstützen wollt und spendet uns den Betrag des Tickets (und wir fahren beim nächsten Konzert ordentlich auf und müssen vielleicht nicht drauf zahlen 🙂 )
 
Was ihr wählt steht Euch frei und da es ja eine Release-Party sein sollte, guckt mal in unseren Shop und nehmt vielleicht die ein oder andere CD von uns mit. So fördert Ihr direkt die Planung für das NOCH GRÖSSER, NOCH LAUTER, NOCH VOLLER Ausweichtermin-Konzert unserer Release-Show.
 
Wir hätten für Euch auch in einem Aquarium gespielt, aber „Never change a running system“ und irgendwie scheint es bei uns besonders mit dem Verschieben gut zu funktionieren.
 
Haltet Euch tapfer! Wir sagen DANKE! Und hoffentlich bis ganz bald vor der Bühne im MoshPit!
 
Eure Fins

„FTC, Fin the Chaef Motherfucker!“

Die fünf Musiker aus Kiel haben das Rezept für harten, deepen Crossover. Klare Worte und durchdringende Shouts (Vince, ehemals Cyan Fitch) aufgekocht von ballernden Gitarren (Patrick & Malte, Urbesetzung Fin the Chaef) und einer alles zerlegenden Rhythmussektion von Bass und Schlagzeug (Björn, ehemals Locomotif und Reik, ehemals Catfish). Die Texte kommen kritisch, aggressiv oder nachdenklich, aber vor allem aus der Seele, ohne nur ein Blatt vor den Mund zu nehmen, direkt in die Pfanne. Scoville? Nicht mehr messbar. Jetzt ziehen Fin the Chaef die Crowd in ihren Sturm und lassen es Asche regnen! Die Kieler werden im Herbst mit ihrem Debutalbum „Spaß war gestern“ nicht nur Eure Wohnküche in Staub zerlegen.

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